101 Tipps für den eigenen Taschen-Schrebergarten// Natur als Inspiration

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Noch vor wenigen Tagen waren wir Kinder des Sommers, haben die Sonne genossen, uns gegenseitig Blumenkränze ins Haar geflochten und Blütenketten als Zeichen unserer ewigen Freundschaft geknüpft und lebten im Einklang mit der Natur.

Äh ja.

So oder so ähnlich.

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Aber unsere Naturverbundenheit erlischt nicht einfach, nur weil uns die Gesellschaft zu verstehen gibt: „Es ist jetzt Herbst, Sucker! Also lass dir die Nase laufen und zieh einen Rollkragenpulli über den Bikini!“ Aber ich sage: Halt, STOP! Jetzt rede ich!

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Erstens: Zieh wenn schon den Rollkragenpulli UNTER den Bikini und Zweitens: Gibt es nicht auch noch im Herbst Bäume, die wir umarmen müssen? Wiesen, auf denen wir herumwälzen dürfen? Blumen, die wir uns um den Hals legen können? Nein, Blumen gibt es nicht mehr, aber dafür wunderschöne florale Accessoires (Applaus für diese Überleitung. So smooth.), die uns wider vom Sommer träumen lassen.

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Flora und Fauna waren in all ihren Facetten seit je her die größte Inspirationsquelle für alles Schöne, egal ob Kunst, Musik oder Mode. Und auch Technik, Stichwort Bionik. Eine Verbindung zwischen Wissenschaft und Kunst schuf Ernst Haeckel mit seinem Werk „Kunstformen der Natur“, Drucke, die die Schönheit der biologischen Welt darstellen. Für diesen Winter haben sich anscheinend viele Modeschöpfer wieder in einen Park oder botanischen Garten begeben. Miuccia Prada stilisiert die klassische Ansteckblume für FW2015 zu einer knallbunten Plastikbrosche. Dries Van Noten klaute anscheinend vom Blumenbeet seiner Nachbarn, um seinen Strauß golden anzusprühen und an die Hälse seiner Models zu hängen. Und Millefleurs-Drucke waren nicht nur ein Thema des Vetements-Defilees.

Egal ob ihr nun in Nostalgie schwelgen wollt oder lieber an die Zukunft denkt (denn NACH dem Sommer ist VOR dem Sommer!): Natur ist überall. Man muss nur die Augen öffnen

PhotFotos: Jil Tiergarten (hey that’s me!)

Die japanischen Wörter sind die Übersetzungen der Pflanzen, weil ich dachte: Hey. Japanisch.

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